Ein Blick ins Aquarium

Text: Christof Förtsch

Die Generationen Y und Z bestimmen immer mehr die Art und Weise, wie Informationen aufbereitet und präsentiert werden. Es ist daher Zeit, sich mit diesen Zielgruppen genau zu beschäftigen. Zum Beispiel damit, was sie mit Goldfischen gemeinsam haben.

Unsere Gesellschaft lebt im digitalen Wandel. Das Smartphone feierte 2017 zehnten Geburtstag und das Internet wird 25 Jahre alt. Ist die Rede von einer digitalen Revolution, dann hat diese zwar erst begonnen. Unsere Art zu leben und zu konsumieren hat sich in vielen Bereichen aber schon grundlegend geändert. Die Generationen Y (gesprochen wie das englische „why“) und Z, die vor kurzem erst ins Berufsleben eingetreten sind oder das demnächst tun, machen diesen radikalen Wandel auch in der Arbeitswelt gnadenlos deutlich. Und das sichtbarste Zeichen dieses Wandels ist sicher das omnipräsente Smartphone und die radikal offene Vernetzung der Jugendlichen untereinander.

Ein tiefer Generationenwechsel

Fragen Sie sich vielleicht nun an dieser Stelle: „Folgt hier noch ein Artikel, der uns anhand fiktiver Szenarien zeigen möchte, wie wichtig mobile Kommunikation ist und warum ein Unternehmen ...

Ein Blick ins Aquarium

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