Mit kleinen Tests zum besten Ergebnis

Text: Fabian Hermann

Usability-Methoden helfen Gestaltungsentscheidungen zu treffen und die Qualität von Software-Produkten zu verbessern. Entscheidend ist die richtige Methode und deren sinnvolle Anwendung. Welche Methoden sich eignen und wie sie ein Unternehmen gewinnbringend einsetzen kann, beantworten wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

Inhaltsübersicht

Lesedauer: 07:40 Minuten

Was würden Entwickler und Technische Redakteure bei der Konzeption von Anwenderschnittstellen, Online-Hilfen und Handbüchern nicht alles gerne wissen? Welche endlosen Diskussionen wollten sie nicht endgültig geklärt haben: Wie arbeiten die Anwender, welche Funktionen, Sichten- und Dialogsstrukturen brauchen sie? Lohnt sich eine Informationsstruktur nach Aufgaben? Werden die Anwender ein komplexes Diagramm verstehen? Und schließlich: Werden die Anwender insgesamt mit der Schnittstelle klarkommen, wird es ihnen sogar Spaß machen oder werden gravierende Probleme auftreten? Usability-Methoden können gut beantworten, welche Anforderungen und Probleme Anwender haben. Und wie die Verantwortlichen gestalten und optimieren sollten, um Schwierigkeiten zu vermeiden.
Allerdings: Manche Fragen sind auch mit Usability-Methoden schwer zu beantworten. Nehmen wir zum Beispiel die Spiegelfechtereien, die ...